Hakuna Matata auf dem #kutapata von e-Spirit

kutapata2017-zecheIn den Wochen und Tagen vor dem “Kunden- und Partnertag” (ja, dafür steht #kutapata) von unserem Partner e-Spirit wurde “Hakuna Matata” bei uns zum geflügelten Wort. Die klangliche Ähnlichkeit des Hashtags mit dem afrikanischen Ausspruch ist einfach zu gut. (Apropos Hashtag: eine Auswahl der Tweets präsentiert e-Spirit im Blog) “Hakuna Matata” bedeutet übrigens “kein Problem” oder “keine Sorgen”, was bei der Vorbereitung einer Messe natürlich auch immer gut passt. Die Gelassenheit der Zeichentrickcharaktere aus “König der Löwen” (daher kennen wohl die meisten den Ausspruch) konnten wir gut gebrauchen.

hakuna matata kutapata

Der kutapata 2017 fand “auf” der Zeche Zollverein statt, die eine schöne Kulisse für das dreitägige Event bot. Das Red-Dot-Designmuseum feierte übrigens gerade 20 jähriges Bestehen in dem post-industriellen Rahmen und auch die Kollegen der Markenagentur LK sind seit 20 Jahren am Markt.

Das sind schöne Beispiele für den Strukturwandel im Ruhrgebiet (quasi auch Hakuna Matata im Sinne von “wird schon, einfach weitermachen”) und auch e-Spirit kann man gut in dem Spirit (wo ist die Wortspielkasse?) betrachten. Seit 2000 arbeiten die Dortmunder an ihrem (E)CMS FirstSpirit und seit vielen Jahren sind wir Partner, Unterstützer und in der e-Spirit User Group (ESUG) sehr aktiv.
Für die ESUG war im Rahmen des kutapata ein Roundtable eingeplant, der gut besucht war und spannende Themen ans Tageslicht förderte (jaja, Wortspiele…).

esug-roundtable-kutapata

So schön/stylisch/elegant-minimalistisch die Zeche Zollverein (die Führung war toll!) als Eventort auch war, die Akustik war bedingt durch die hohen Decken und die großflächigen Wände recht unbefriedigend. Mehr als wettgemacht wurde das jedoch durchs tolle Catering, das durchgehend angeboten wurde. Dadurch konnte auch der sonst so häufige Ansturm zur “Futterzeit” vermieden werden.

Tolle Organisation

Punkte sammeln konnte e-Spirit auch mit der Organisation des Events an sich. Natürlich lief nicht alles glatt, aber alles war gut vorbereitet. Die Besucher, die nicht des Deutschen mächtig sind (e-Spirit wird internationaler!), konnten sich beispielsweise über zwei Simultan-Dolmetscher freuen, die das Event begleiteten.
Neben dem “Hauptprogramm” waren die 15-minütigen Vorträge besonders spannend. Unter den Vortragenden waren auch Studenten, die sehr erfrischend und mit Lampenfieber ihre Projekte präsentierten. Personalisierung war dabei ein großes Thema, beispielsweise wurde ein personalisierter Willkommensbildschirm für ein fiktives Hotel gezeigt. Sicherlich etwas Overkill dafür FirstSpirit einzusetzen, trotzdem ganz interessant.
Absolutes Vortrags-Highlight war der von Christian Thomas von e-Spirit. Er hatte ein „Echo“ von Amazon auf der Bühne. Den integrierten Voice-Assistenten Alexa hatte er umprogrammiert und zu einem zentralen Teil seines Vortrags gemacht. Innovativ, spannend und witzig.

Und sonst so?

Dann war da noch das Panel mit unserem Geschäftsführer Andreas Kämmer. Gemeinsam mit

wurde über Themen rund um CMS-Implementierung gefachsimpelt. Onpremise oder SaaS? Wie verändert SaaS das Geschäft für die Dienstleister? Wie verändern sich die Projekte? Wie ist der Stand im Markt in Sachen Digital Experience und wie können die Dienstleister dabei unterstützen – das waren ein paar der Themen auf der Bühne.

Und unser Head of Accountmanagement auf der Bühne, gemeinsam mit Steffen Rehse von unserem Kunden Otto Bock. Titel des Vortrags: “Integration at its best: Digitale Evolution mit SAP Hybris & FirstSpirit bei Ottobock”

Das zünftige Zechenfest am Abend:

Das spontan realisierte Rudelgucken. Im DFB-Pokal-Halbfinale trafen Bayern und Dortmund aufeinander. Aufgrund der Eigenheiten der Soundanlage mussten wir auf den Kommentator verzichten. So richtig traurig war darüber aber niemand.

Dann war da noch der Inbegriff von Rampensau, Frank Marasek. Der Vertriebler von e-Spirit mag die Bühne und schafft es immer wieder, “Leben in die Bude” zu bekommen.

Ach ja, und dann gabs noch Torte. e-Spirit CEO Jörn Bodemann wurde 50 und bekam eine Überraschung:

Was zum Schluss fehlt, ist ein Fazit. Üblicherweise steht hier in Blogs immer das Gleiche. Tolle Kontakte, gute Vorträge, nächstes Jahr wieder. Könnte hier auch stehen, wäre auch wahr. kutapata ist aber auch mehr. Der Ansprechpartner eines Kunden fasste es perfekt zusammen:

Es ist erstaunlich, wie einträchtig und friedlich hier Kunden, Anwender, Hersteller und vor allem die Konkurrenten von den Agenturen miteinander umgehen. Das kenn ich von anderen Events ganz anders.

In diesem Sinne, Glückauf und bis nächstes Jahr.

Recaps von anderen Blogs:
diva-e: http://commerce-and-coffee.de/diva-e-als-platin-sponsor-auf-der-kutapata/

 

 

Über Jan Saarmann

ist seit 2017 Digital Marketing Manager bei comspace. Themen: #strategy, #seo, #onlinemarketing, #content, #social, #ideas
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