Inxmail – der t3n Web Award Sieger im E-Mail Marketing stellt sich vor

Über 20.000 Nominierungsvorschläge, mehr als 60.000 Votes beim t3n Web Award. …and the winner is: die E-Mail Marketing Lösung Inxmail Professional! Erfahren Sie mehr über die ausgezeichnete Profisoftware und die Partnerschaft zwischen comspace und dem E-Mail Marketing Experten Inxmail.

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allyve GmbH & Co. KG – Ihre Website schnell, einfach und datenschutzkonform mit dem Social Web verbunden

Das Kernprodukt von allyve, „allyve All-in-One“ ist eine Software-as-a-Service-Lösung, über den eine Website vollständig mit dem Social Web verbunden wird. Die Software bündelt alle wichtigen Funktionen der beliebtesten sozialen Netzwerke und Social Media Dienste in nur einer Social Media Schnittstelle.

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CeBIT Tips 2013 – comspace finden Sie am e-Spirit Stand G32 Halle 6 webciety

CeBIT Plan mit Parkplätzen (c) CeBIT

Dieses Jahr freuen wir uns auf Ihren Besuch während der CeBIT auf dem Stand unseres Partners e-Spirit in Halle 6, Stand G32. Neben Projekten und Lösungen, die wir mit dem CMS FirstSpirit umgesetzt haben stellen wir Ihnen ebenso gerne vor, wie Neuigkeiten aus unseren Geschäftsbereichen:

  • CMS Solutions
  • E-Commerce Solutions
  • Mobile Solutions für iPhone/iPad
  • E-Mail Marketing
  • SEO / Webanalyse
  • Social Media Strategie und Content Marketing
  • IT-Services und Betrieb

Auf unserer comspace Homepage finden Sie einen Überblick einiger CeBIT 2013 Highlights, Infos zur neuen FirstSpirit Version und einige Beispiele für das Leitthema der CeBIT 2013 – Shareconomy.
Damit Sie Ihren CeBIT Besuch im Voraus planen können, haben wir Ihnen hier einige Informationen zusammen gestellt:

Zentrale Informations-Seite der Messe 

 

Was kosten CeBIT Karten?

Wenn Sie uns als Gast besuchen möchten, haben Sie die Möglichkeit kostenlose Eintrittskarten von uns zu erhalten.
Bitte verwenden Sie dazu unser CeBIT-Kontaktformular.

Übrigens ermöglicht die CeBIT 2013 zum ersten Mal auch den Eintritt mit elektronischen Smartphone-Tickets.

 

Parkplätze mit dem leichtesten Zugang zu comspace

CeBIT Plan mit Parkplätzen (c) CeBIT
CeBIT Plan mit Parkplätzen (c) CeBIT

Wenn Sie auf möglichst kurzem Weg zu comspace kommen möchten, empfehlen wir die Parkflächen Süd 26 und 27 und den Eingang Ost 3. Darüber gelangen Sie in die Halle 8 und halten sich rechts Richtung Halle 6.

Alternativ bieten sich die Parkflächen Nord 5 und 6 mit dem Eingang Nord 3 sowie

Parkflächen Ost 12, 13 und 14 und Eingang Ost 2 an.

 

CeBIT WLAN und Smartphoneguide für unterwegs

Unter CeBIT2GO finden Sie eine mobile Informationsseite, die Sie sich am besten im Smartphone als Lesezeichen ablegen. Diese Seite ist laut CeBIT Blog auch über das sonst kostenpflichtige WLAN auf dem Messegelände erreichbar.

Für vollständigen Internetzugriff über das Messe-WLAN werden kostenpflichtige Vouchers benötigt, wie hier ebenfalls im CeBIT Blog erklärt wird. 

60 Minuten kosten 9 Euro – 600 Minuten 50 Euro, nach 10 Minuten Inaktivität wird die Verbindung getrennt um nicht unnötig Zeit zu verbrauchen

Wie der Zugang zum CeBIT WLAN mit Vouchers genau funktioniert steht hier auf der Webseite der CeBIT eine ausführliche Anleitung gibt es hier als PDF-Download.

 

Webciety – Interessante Vorträge und Panels in der Stand-Nachbarschaft

Die Webciety  ist eine Themen-Ausstellung zu businessorientierten Webanwendungen mit Konferenz und Vortrags-Veranstaltung in Halle 6

Themenspecials der einzelnen Tage sind:

  • Dienstag 05. März – Web Economy
  • Mittwoch 06. März – Customer & Social Interaction
  • Donnerstag 07. März – Work Organization
  • Freitag 08. März – Web Infrastructure
  • Samstag 09. März – Web Society & Net Politics

Das ausführliche Webciety Programm finden Sie auf dieser Seite

Die Twitteraccounts der CeBIT und der Webciety um immer auf dem Laufenden zu bleiben

 

Zurechtfinden auf dem Messegelände

Offizielle Hallen- und Geländepläne der CeBIT Messe finden Sie hier. 

Der e-Spirit Stand G32 auf dem Sie unsere comspace Mitarbeiter finden, liegt mittig in Halle 6 (Hallenplan als PDF)

Offizielle Info-Broschüren der CeBIT als PDF Download

 

Redaktionelle Online Specials

Zahlreiche Medien begleiten die CeBIT 2013 und die dort vorgestellten Neuigkeiten mit Themen-Specials:

 

übrigens:

Am comspace Stand in Halle 6, G32 gibt’s statt Tüten schicke Fairtrade Turnbeutel! 🙂

comspace CeBIT 2013 Turnbeutel
comspace CeBIT 2013 Turnbeutel

Google Update Check für die Webseite von Sistrix

Aus dem Hause Sistrix gibt es nun einen öffentlichen Google Update Checker, womit jeder Website-Betreiber prüfen kann, ob er durch eines der vielen Google Updates betroffen ist und welche Veränderungen im Sistrix Sichtbarkeitsindex entstanden sind.

Sistrix Google Update Check

Die Überprüfung ist dabei recht simpel, einfach die gewünschte Domain eintragen und sofern Sistrix ausreichend historische Informationen über jene Domain besitzt, werden die Sichtbarkeitsveränderungen in der Zeitskala angezeigt. Anzumerken ist, dass der Sichtbarkeitsindex in erster Linie eine Tendenz darstellt und die Veränderungen einzelner Keywordpositionen genauer betrachtet werden sollten.

Google Updates am Beispiel von comspace.de

In der nachfolgenden Grafik ist zu erkennen, dass sich der Sistrix Sichtbarkeitsindex zu der Domain comspace.de während den vergangenen drei Panda Updates geringfügig verbessert hat.

Sistrix Google Updates Checker Sichtbarkeitsindex

Sistrix Smart

Ebenfalls hat Sistrix vor einigen Wochen eine kostenlose Variante der Sistrix Toolbox an den Markt gebracht. Mit Sistrix Smart haben auch Hobby-Webseitenbetreiber die Möglichkeit erste Informationen über eine Domain zu sammeln, zu analysieren und auszuwerten. (Sistrix Smart)

sistrix smart - die kleine toolbox

Google Penguin Update

Nach dem bereits im August 2011 das Google Panda Update die Suchergebnisse ein wenig durcheinander gewirbelt hat, folgte im April 2012 das Pinguin Update / Penguin Update.

Ähnlich wie bei dem Panda Update waren auch Websites und Webportale betroffen, die nicht gegen die Google Webmasterrichtlinien verstießen – wodurch vermutlich wiederum einige Existenzen ins Wanken gerieten. Kollateralschäden sind auch bei einem Google Update nicht auszuschließen, dem entsprechend wird es, wie bereits im Artikel zum Panda Update beschrieben, langfristig immer wichtiger, sich auf mehr als nur eine Traffic-Quelle zu konzentrieren.

Google Penguin Update

Auswirkungen des Penguin Updates

In erster Linie sollte sich das Google Penguin Update an Websites richten, die als überoptimiert gelten.

Zu Beginn war die Frage, worauf sich das überoptimiert bezieht:
Sind damit On-Page Maßnahmen gemeint, wurden zu oft Überschriften deklariert oder ist der Quellcode zu sauber/aufgeräumt? Oder bezieht sich dies auf externe Faktoren wie das Linkbuilding?

Ersteres kann eigentlich nur bedingt eine Ursache sein, schließlich schreibt Google selbst in den Webmaster Richtlinien, dass eine Website zwingend ausreichend strukturiert und technisch einwandfrei arbeiten muss. Bis dato werden durch diese Richtlinien keine Begrenzungen in Bezug auf den Einsatz bestimmter OnPage Elemente gesetzt, so dass hier jedem Websitebetreiber freigestellt wird, wie er seine Website strukturieren und aufbauen möchte. Ausgenommen sind natürlich Techniken wie das Cloaking, die explizit verboten sind. Zudem dürfte der Bereich der On-Page Optimierung mithilfe des Google Panda Updates bereits „abgedeckt“ sein.

Relativ schnell berichteten die Online Marketing Experten davon, dass die externen Faktoren (Offpage), also das Linkbuilding die Problemquelle darstellen. Links, auch Backlinks, fließen seit der Erschaffung des Google PageRank Algorithmus in die Bewertung von Websites mit ein.

Betroffene Ranking-Faktoren

In erster Linie bezieht sich das Update auf gekaufte und nicht organisch aufgebaute Links. Der Kauf wie auch der Handel mit Backlinks ist bereits seit einigen Jahren durch die Google Webmasterrichtlinien verboten – dennoch ist das Linkbuilding ein relevanter Faktor, gerade in umkämpften Nischen.

Frank Doerr berichtet unter dem Pseudonym Loewenherz auf seo-scene.de darüber,

dass primär Webseiten betroffen sind, die bei durchschnittlich mehr als 60 % der eingehenden Links ein Money-Keyword im Archnortext verwenden. In der Regel waren Websites mit weniger als 50 % Money Keywords bei eingehenden Backlinks nicht betroffen. Das lässt darauf schließen, dass das Pinguin Update ein Ankertext Penalty ist.

Bevor jetzt aber die Meinung entsteht, gute Websites dürften bis max. 59 % Money Keywords enthalten, sollte beachtet werden, dass auch Websites mit weniger als 50 % betroffen sind und es hier keine Gesetzmäßigkeit gibt, die dem Websitebetreiber einen Freibrief für 49 % oder 59 % Keyword Backlinks ausstellt. Der Suchmaschinenbetreiber Google wird in Zukunft immer genauer darauf achten, wie sowie mit welchen SEO relevanten Keywords Backlinks aufgebaut wurden und aus welchen Quellen eben diese entspringen.

Eine weitere Auswirkung des Pinguin Updates ist, dass ein gescheiter Linkmix aus themenrelevanten und nicht themenrelevanten Seiten existieren sollte. Dieser Punkt wird auch seit einigen Jahren im Zuge des organischen Linkaufbaus vermittelt.

Exkurs: Was ist ein organischer Link?

Organisch beschreibt in erster Linie, das ein Link natürlich sein sollte. Natürliche Links sind in der Regel Links die z.B. in Foren von Usern gesetzt werden, die anderen Personen mithilfe eines relevanten Links einen Tipp oder gar eine Problemlösung offerieren wollen.

In den seltensten Fällen werden natürliche Links mit einem SEO Keyword versehen, sondern durch Begriffe wie „hier“, „Link“, „schau mal hier“ oder der URL selbst gekennzeichnet.

Was kann getan werden, wenn eine Website betroffen ist?

Grundsätzlich wird es wohl einen Grund haben, warum eine Website von einem Google Penalty betroffen ist und diejenige Personen wird in den meisten Fällen auch wissen, warum die Website durch das Google Pinguin Update in seinen Rankings abgewertet wurde. Dennoch gibt es auch die Möglichkeiten, sein Ranking langfristig wieder zu verbessern.

Anmerkung: Ein Reinclusion-Antrag, also einen Antrag zur Wiederaufnahme in den Index, der in den Google WebmasterTools zur Verfügung gestellt wird, wird wahrscheinlich keinen Nutzen haben. Da dies Update eine Erweiterung des Google Algorithmus ist und kein (manueller) Filter.

Eine Möglichkeit ist es, die gekauften und selbst aufgebauten Backlinks abzubauen, dazu sollten die externen Links durch eine Backlink Analyse vorab durchleuchtet werden.

Der Abbau von Backlinks ist ein strittiges Thema im Online Marketing bzw. in der SEO-Welt. Die einen sind der Meinung, dass somit gegenüber Google gezeigt wird, dass Links, aus ggf. noch nicht bekannten Quellen aufgebaut, wurden – die anderen sehen es als logische Konsequenz um langfristig wieder Erfolge in den Rankings feiern zu dürfen.

Seit Mitte Oktober 2012 hat Google ein Tool in den Google WebmasterTools vorgestellt, womit die Linkkraft von Backlinks entwertet werden kann. Wer jetzt denkt – „super muss ich mir keine Arbeit mehr machen und entwerte die Links über das Tool“ dem sei gesagt, dass Google laut eigener Aussage dies nur zur Verfügung stellt, damit auch die Links entwertet werden können, die selbst nicht abgebaut werden können.

Auch dieses Tool gilt als heikles Thema – es gibt Marketing-Experten die hier von Verrat sprechen, da durch das Abbauen, Entwerten von Links Google Linkquellen und damit auch organisierte Linknetzwerke offenbart werden und kurz- bis langfristig nicht mehr nutzbar sind.

Blognetzwerke, Linknetzwerke und allgemein „kostenlose und günstige Linkquellen Netzwerke“ besitzen schon seit geraumer Zeit nicht mehr die gewünschte Backlink-Qualität. Quantität ist eben nicht gleich Qualität, auch wenn das immer noch nicht jeder wahrhaben möchte.

Bevor sich jetzt jemand an die Arbeit macht und fleißig Backlinks entwertet, die er ggf. gar nicht selbst gesetzt hat, sollte vorab überprüft werden, ob die Website wirklich durch das Pinguin Update betroffen ist – schließlich gibt es mit dem Panda-, Venice-, Freshness- und EMD-Update vier weitere Updates, welche die Google Rankings beeinflussen können.

Was versucht Google mit dem Pinguin Update?

Google versucht Ankertexte (Keywords / Schlagworte die Links kennzeichnen) zu entwerten. D.h. Google will weiterhin das Linkbuilding, den Linkhandel in allen Formen und Farben, entgegen zu wirken.

Was sagt Google offiziell zum Pinguin-Update?

(Quelle: www.website-boosting.de | Prof. Dr. Mario Fischer )

„to reduce webspam and promote high quality content“

Laut dem Suchmaschinenbetreiber Google selbst, waren von der ersten Variante des Pinguin Updates ca. 3 % aller Suchabfragen betroffen.

Literatur

Einen sehr interessanten Artikel zum Penguin-Update hat Hanns Kronenberg aus dem Hause der Sistrix Toolbox heute veröffentlicht. Dabei wurden 50 Domains/Websites überprüft, die durch das Penguin Update betroffen waren bzw. sind und wie sich eben diese Seiten in den vergangenen Monaten entwickelt haben.

Google PageRank Update (Februar 2013)

Es ist allem Anschein nach wieder soweit – Google spielt ein Update des sichtbaren PageRanks ein.

Einst galt der Google PageRank (Algorithmus) als das wichtigste Kriterium, um die Qualität von Websites bestimmten zu können. Die Grundlage war zugleich die Geburt der Suchmaschine Google im Jahre 1998.

Die Aufgabe des PageRank Algorithmus war bzw. ist es, die Qualität von Internetseiten anhand der Anzahl von Backlinks zu bestimmten und Webseiten anhand der daraus resultierenden Gewichtung in den Suchergebnissen zu positionieren. Der sichtbare Pagerank stellt sich in einer Skala von 0 bis 10 dar.

Google PageRank

Während vor Jahren noch diverse Webseitenbetreiber mit Popcorn und ausreichend Flüssignahrung darauf warteten, dass sich der Pagerank verbessert – so hat die Popularität deutlich abgenommen.

Warum der PageRank an Bedeutung verloren hat?

Im Verlauf der letzten 15 Jahren hatten Suchmaschinen wie Google Inc. ausreichend Zeit, nebst dem PageRank weitere Algorithmen (z.B. Google Panda Update), Filter und Extensions zu entwickeln, die zusätzlich die Wertigkeit und Qualität jener Webseiten, die einst nur durch den PageRank in den Suchergebnissen positioniert wurden, anhand von weiteren Kriterien und Muster bestimmen.

Das heißt, der Algorithmus von Suchmaschinen wie Google besteht nicht mehr aus einem Bewertungskriterium, sondern aus vergleichsweise vielen Kriterien, Mustern und Berechnungen. Zum Beispiel ist die Termgewichtung (w = WDF * IDF), die auf www.online-marketing.net sehr ausführlich von Karl Kratz beschrieben wird, ein sehr spannendes Thema.

Ich bin dennoch neugierig und möchte meinen PageRank messen?

Es gibt viele Möglichkeiten, den PageRank zu ermitteln. Mittlerweile gibt es für jeden Browser ausreichend Extensions / Plugins die eine Abfrage erlauben. Alternativ gibt es auch Tools, wie von www.seo-ranking-tools.de, mit denen der PageRank Online abgefragt werden kann.

Google Panda Update

Mit dem sogenannten Google Panda Update hat Google seinem Algorithmus ein Update spendiert, das langfristig die Qualität der Suchergebnisse verbessern soll – demnach ein weiterer Schritt in Richtung „qualitativ hochwertige Suchergebnisse und Websites“.

Google Panda Update in DeutschlandMithilfe des Panda Updates wird seit dem ersten Update im August 2011 die Qualität des Inhalts bewertet und diese Bewertung fließt in das Ranking einer Website ein. Bevor das Update in Deutschland eingespielt wurde, war es im Bereich des Online-Marketings schon länger Gesprächsthema Nr. 1 – zu Beginn lief das Update noch unter dem Namen Farmer Update.

Das Grundproblem, welches die Suchmaschinen sehen ist, dass es immer noch eine Reihe von Websites gibt, die keinen Mehrwert für Besucher liefern und im Endeffekt sinnbefreite Text- und Werbewüsten offerieren.  Denn analog zur Qualität des Inhalts, sollen beim Panda Update auch die eingesetzten Werbeflächen analysiert und bewertet werden – dadurch sollen Websites die zu viel Werbung und wenig nützlichen Inhalt bieten, in den Suchergebnissen abgewertet werden.

Aktuell liegt das Google Panda Update (laut SEOWetter.de) in der Version / Modifikation Nr. 24, vom 23.01.2013, vor.

Kurz zusammengefasst: Das Ziel des Google Panda Updates ist es, die Qualität in den Suchergebnissen mithilfe der Relevanz des Inhaltes stetig zu verbessern.

Auswirkungen des Google Panda Updates

Die Auswirkungen des Panda-Updates im August 2011 waren zum Teil verheerend und einige Internetunternehmen wie auch Privatleute fürchteten um ihre Existenzen. Bekannte wie auch unbekanntere Websites rutschten aufgrund des Updates sehr stark in den Suchergebnissen nach unten und büßten massiv Besucher ein.

Wie bei jedem Update ist es nicht unwahrscheinlich, dass ein Update auch Websites trifft, die es im Endeffekt nicht verdient hätten – genau aus diesem Grund arbeitet der Suchmaschinenbetreiber Google stetig an der Weiterentwicklung seiner Algorithmen.

Die ersten Auswertungen zeigen, dass primär reine Blognetzwerke, RSS-Verzeichnisse, Social News Seiten wie auch Preisvergleichsseiten durch das Update betroffen waren. Mittlerweile hat sich das durch die diversen Optimierungen etwas gelegt. Des Weiteren verloren auch Websites mit Massentexten die fast ausschließlich aus Seo Keywords bestanden und zum Zwecke des Linktauschs gezüchtet wurden – dem entsprechend keinerlei Mehrwert boten, deutlich an Positionen bis hin zur De-Indexierung.

Kurz zusammengefasst: Websites die Lesern einen echten Mehrwert bieten, sind in der Regel nicht von dem Update betroffen. Content-Farmen die nur aus Massentexten und wenig eigene Inhalte bieten werden es auch in Zukunft nicht einfach haben, gewünschte Positionen zu erreichen.

Optimierungspotentiale nach Panda Update erkennen und umsetzen

In Zukunft sollten Webseitenbetreiber versuchen mehr Traffic-Quellen aufzubauen. Zwar besitzt Google in Deutschland einen sehr hohen Marktanteil, dass schließt dennoch, gerade in Social Media Zeiten, nicht aus, dass keine weiteren relevanten Traffic-Quellen erschlossen werden können. Als Traffic-Quellen eignen sich natürlich Facebook, Twitter, Flicker wie auch Pinterest. Langfristig sollte jeder Websitebetreiber versuchen, die Risiken eines wegbrechenden Traffic-Kanals zu verteilen.

Neben der Steigerung der Traffic-Quellen sollte auch ein Augenmerk auf die eigene Website gelegt werden.  Grundsätzlich sollte die Qualität des Inhalts gesteigert werden, in dem diese auch explizit für die Leserschaft und nicht für etwaige Suchmaschinen geschrieben werden.

Zusätzlich eignen sich einige On-Page Optimierungsmöglichkeiten für die Verbesserung der eigenen Webseite, d.h. saubere Strukturierung, Verwendung von Bild- und Bildunterschriften. Zusätzlich sollten mit Analyse-Programmen Absprungraten und Ladezeiten bestimmt werden, um so eigene Fehler zu erkennen und diese bei Bedarf zu beheben.

Digitale Städte: New York und Bielefeld im Vergleich

Screenshot der Facebookpage der Stadt Bielefeld

Im Januar 2011 hat sich New York zum Ziel gesetzt, die weltführende digitale Stadt zu werden und gründet dieses Vorhaben auf 5 Säulen:

Die Roadmap der Stadt New York lässt sich bei Slideshare in diesem Dokument nachlesen: Becoming a Digital City with HootSuite. Der Themenschwerpunkt auf HootSuite rührt daher, weil es von den Mitarbeitern der Stadt New York als Social Media Management Tool eingesetzt wird. Welches Tool die Stadt Bielefeld genau nutzt, um all die weiter unten aufgeführten Kanäle zu bespielen konnte ich noch nicht heraus bekommen, werde die Info aber asap nachliefern. Hier bei comspace nutzen wir derzeit ebenfalls Hootsuite um Twitter, Facebook und unsere Google+ Seite mit Inhalten zu versorgen.

Screenshot der Facebookpage der Stadt Bielefeld
Screenshot der Facebookpage der Stadt Bielefeld

Zugegeben:

NYC und Bielefeld miteinander zu vergleichen ist schon etwas gewagt. Seit ich auf den Beitrag im Hootsuite Blog gestoßen bin frage ich mich, in wie weit die Digital Roadmap von New York wohl auch etwas für Bielefeld wäre, denn eine Digitale Stadt muss ja nicht gleich Weltmetropole sein. Dabei ist mir aufgefallen, dass Bielefeld schon sehr viel richtig macht:

Das ist schon eine ganze Menge, was Bielefeld anbietet und kann sich durchaus als Digital City bezeichnen – ob sie nun Hootsuite benutzt oder nicht 😉

Wenn PR-Leute den Beruf kurzerhand zum Hobby machen

Dann werden sie Teilzeit-Herausgeber wie Marcus Bond, der im „richtigen Leben“ als PR-Berater unseren Partner Sitecore Deutschland betreut. Ich kann gut verstehen, dass Herr Bond seinen Job als Text-Schaffender zum Feierabend nicht einfach so an der Garderobe aufhängen kann. Also hat er sich gedacht: Während alle dort draußen „Print ist tot“ rufen und ein iPad-magazin nach dem anderen erscheint:

„Mache ich doch mal was auf Papier!“

Das vorliegende und (hoffentlich nicht!) einmalig erschienene Magazin ist eine wunderbare Zusammenstellung interessanter Themen und ein haptisches Erlebnis. So sehr ich Fan von digitalen Inhalten bin, so sehr freue ich mich über Produkte, die mit Liebe, Verstand und Sinn für Details erstellt wurden.

Und das geht schon beim Cover los, das einen direkten Bezug zum Namensgeber der Figur des James Bond hat (warum, müssen Sie schon selber weiter unten nachlesen *g*):

Cover „Bonds bunte Welt“

Das Inhaltsverzeichnis liest sich dann gleich mehr wie die Übersichtsseite eines Blogs, in dem jemand über all das schreibt, was den Autoren interessiert oder ihm Spaß macht. Denn genau das ist „Bond’s bunte Welt“: Ein Papier gewordenes Blog für Familie, Freunde, Bekannte und sein Netzwerk, in dem neben den eigenen Artikeln auch einige Gastbeiträge auftauchen wie z.B. vom großartigen Gunter Dueck, über dessen Podcast ich hier auch schon einmal schrieb.

Manche von Ihnen mögen nun denken „Ach, ein PRler, der ein eigenes Magazin herausbringt – das kann doch nur eine Lobhudelei an die eigenen Kunden sein.“ – Mitnichten! Neben eher leichten Themen wie das Wunderwesen Aal, eine wunderschöne Bilderstrecke vom Tag am Meer oder das BIER (ok, hier geht es dann doch um ein Produkt. Aber hey! Es ist schließlich Bier ;)) hat Marcus Bond auch durchaus nachdenklich stimmende Kost mit ins Magazin genommen wie zum Beispiel einen Reisebericht durch Tschernobyl von Christiane Flechtner oder Daniel Simons Erklärungen, warum wir mit Meinungen über China vorsichtig sein sollten:

Bond’s bunte Welt – Inhaltsverzeichnis

Ob es noch Echtwelt-Exemplare von „Bond’s bunter Welt“ gibt, kann ich nicht sagen. Wer aber jetzt direkt reinlesen möchte, kann das hier bei issuu.com online tun: