Gerne wird von Kollegen aus den USA John Deere als einer DER Pioniere des Content-Marketing angeführt. Schließlich hat der heutige Traktoren-Hersteller bereits 1895 auf Inhalte gesetzt, da er sich teure Werbung nicht leisten konnte: Deere bot Pflug-Seminare für Farmer an und startete das Farmer-Magazin „The Furrow“, das heute mit 1,5 Millionen Exemplaren die auflagenstärkste Agrar-Publikation der Welt ist.
„Content Marketing – auch eine Bielefelder Tradition seit 1891“ weiterlesenContent Marketing bei Thomas Krenn: „Die wichtigste Säule in unserer Marketing-Strategie“
„Content-Marketing wird die vielleicht wichtigste Säule im Marketing für uns in den kommenden zwei Jahren.“ Das sagt Max Wittenzellner, CSO der Thomas-Krenn.AG aus Freyung in Niederbayern. Die Thomas-Krenn.AG gehört heute zu den führenden Anbietern von Servern in Deutschland, das Geschäft läuft ausschließlich online. „Wir wollen die nächsten Jahre kräftig wachsen und die aktuelle Nr. 1, Dell, angreifen“, so Wittenzellner. Und Content sei dabei der Schlüssel.
„Content Marketing bei Thomas Krenn: „Die wichtigste Säule in unserer Marketing-Strategie““ weiterlesenBig Data – offene Datensätze der Stadt New York
Wir haben uns gefragt: An welchem praktischen Beispiel können wir den Nutzen, die Verarbeitung und Erfassung von Big Data am Besten erklären?
Sicher bieten Facebook, IBM und Google vielfach zitierte und beleuchtete Use Cases. Allerdings haben wir uns für einen anderen Global Player entschieden, der unserer Meinung nach ein noch plastischeres Beispiel abgibt, da es mehr das „echte Leben“ repräsentiert als das reine Online-Business.
„Big Data – offene Datensätze der Stadt New York“ weiterlesenHard New Work: Replik an Sachar Klein
Hey Sachar,
ich schreibe Dir, weil Du vor ein paar Tagen einen Gastbeitrag in der w&v veröffentlicht hast. Und weil ich mich darüber geärgert habe. Ich kenne Dich als cleveren Kommunikator und als sympathischen Podcast-Host und diesen Text – so gut geschrieben er auch sein mag – finde ich oberflächlich und kurzsichtig. Deine 3 Gründe, warum New Work nicht in der Agenturlandschaft funktioniert, stützen Deine These nicht – sie arbeiten sogar gegen Dich.
Moral Maps: In fünf Minuten zum eigenen Hinweisgebersystem
Vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sind Ressourcen wie Personal und Zeit oft Mangelware oder zumindest genau zu kalkulieren. Dabei kommen auch gerne mal wichtige Themen unter die Räder. Themen, die sich direkt auf den Unternehmenserfolg auswirken können.
Bleibt alles anders: Für eine Kultur der bunten Karrieren
Vor 25 Jahren habe ich meine Diplomarbeit eingereicht. Und ich denke daran, in welche bunte, spannende „Karriere“ mich das geführt hat. Damals hätte ich das allerdings nicht gedacht, als ich das Werk zum Thema „Kohlenhydratstoffwechsel unter Stickstoffmangelbedingungen bei Euglena gracilis“ im Sekretariat der Fakultät für Biologie abgab…
Ausgewählte Veranstaltungen 2019 zum Thema Agilität
Seit rund einem halben Jahr beschäftigen wir uns intern intensiv mit dem Thema Agilität: Wie können wir als Agentur agiler arbeiten? Wie können wir mit agilen Methoden die Projektentwicklung flexibler, effizienter und für den Kunden zielführender gestalten? Dabei kommt es uns nicht allein (aber auch!) auf die Nutzung von Methoden wie Scrum oder Kanban an, sondern wir verstehen Agilität als Haltung, als Mindset, das wir benötigen um unsere Arbeitsprozesse weiter zu optimieren und noch transparenter, erfolgreicher und kundenorientierter miteinander zu arbeiten.
Hinterland of Things 2019
Das Hinterland. Irgendwo abseits von Autobahnen, Glasfaser-Kabeln und Flughäfen. Wo leere Tüten über hochgeklappte Bürgersteige knistern.
Und dann Startups, Digitalbranche, Venture Capital und Internet of Things. Das ist der Kontrast, den die Founders Foundation mit der Hinterland of Things heraufbeschwört. Am Valentinstag, also dem 14.2., treffen sich in Bielefeld das Who-is-who der deutschen VC- und IoT-Szene.
Ombudsmann und digitale Hinweisgebersysteme – echte Fressfeinde?
„Entweder Ombudsmann oder digitales Hinweisgebersystem – beides geht nicht.“ Das ist ein weitverbreiteter Irrglaube in der Branche und auch bei Ombudsmännern selbst. Sie befürchten, überflüssig gemacht zu werden und durch eine technische Lösung ersetzt zu werden. Das ist verständlich, aber in der Praxis selten der Fall. Einige unserer Kunden setzen auf eine Kombination und erzeugen Synergien und echte Mehrwerte.
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Make or Buy: das eigene Hinweisgebersystem?!
Make or Buy, machen oder kaufen; das ist eine grundsätzliche Entscheidung, vor die viele Organisationen in Sachen IT regelmäßig gestellt werden. Manche Unternehmen fahren mit “make” sehr gut, andere setzen eher auf “buy”. In unseren Kundengesprächen für das Hinweisgebersystem Got Ethics kommt das Thema immer mal wieder auf. Insofern versuchen wir uns hier an einer Antwort.
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