Am 14.11. ist es in der Schueco Arena soweit: Dr. Gunnar Bender – Director Policy bei Facebook Deutschland – wird im Rahmen des Onlinestammtisch OWL zu Gast sein, den Impulsvortrag des Abends halten und danach für Fragen und Gespräche zum Thema „Die wirtschaftliche Bedeutung von Facebook für den Mittelstand“ zur Verfügung stehen.
Dr. Gunnar Bender verantwortet seit April 2012 die politische Kommunikation von Facebook in Deutschland. Zuvor war er für die E-Plus Gruppe als Leiter Unternehmenskommunikation & Politik und Mitglied der Geschäftsleitung in ähnlicher Funktion tätig. Der promovierte Rechtsanwalt sammelte im Rahmen seiner Tätigkeit für Time Warner und AOL Europa sowie zuletzt als Vice President Business Development der Bertelsmann AG langjährige Erfahrungen auf dem politischen Parkett und in der Unternehmenskommunikation. Im letzten Jahr hat Bender zusammen mit seinem Team die Digital Public Affairs Plattform UdLDigital.de erfolgreich aufgebaut.
Dr. Gunnar Bender, Director Policy Facebook Deutschland
Ich habe Gunnar bereits auf der einen oder anderen Veranstaltung kennen lernen dürfen und bin immer wieder fasziniert, wenn er über „sein“ Thema Kommunikation spricht. Einen kleinen Ausblick erhalten Sie hier im Interview und in einem Video-Vortrag auf charta.info, in dem Gunnar seine Aufgaben und Arbeit als Lobbyist 2.0 beschreibt.
Ich denke, sowohl der Artikel als auch das knapp 18 minütige Video sind eine prima Einstimmung auf den Abend. Ebenso empfehle ich, mal einen Blick in den Twitteraccount von Dr. Gunnar Bender zu werfen: https://twitter.com/GunnarBender
Das Hauptthema des Abends wird die „Bedeutung von Facebook für den Mittelstand“ sein. Packen Sie sich gerne einige Fragen ein!
Mit diesen zwei Info-Grafiken über die wirtschaftliche Wirkung von Facebook und seine Vorteile für Unternehem möchten wir einige Denkanstöße für die Diskussion geben:
Die wirtschaftliche Wirkung von Facebook in Deutschland
Beschäftigt sich diese erste Grafik vor allem mit dem Gesamtbild und der makrowirtschaftlichen Sicht, verdeutlicht die folgende Infografik auf Unternehmer-Ebene, wie ein Facebook-Firmenauftritt Erfolg und Wachstum eines Unternehmens fördern kann:
Positive Auswirkungen eines Facebook-Auftritts für Unternehmen
Sollten Sie keine Möglichkeit haben, an der Veranstaltung teilzunehmen, haben aber eine Frage dazu, welche Bedeutung Facebook für Ihr mittelständisches Unternehmen haben könnte, stellen Sie Ihre Frage hier in den Kommentaren oder senden Sie sie an alex.kahl@comspace.de und ich werde mein Bestes geben, eine Antwort für Sie von Dr. Gunnar Bender zu erhalten.
Wussten Sie, dass viele Bildschirmarbeiter in einer Stunde 36 Mal das Programm wechseln? Und dass sie ohne E-Mail Zugang am Arbeitsplatz nur halb so oft switchen? Wie entsteht digitaler Stress und wie wirkt er sich auf die Produktivität aus?
Ich bin sicher, würde Einstein heute noch leben und genauso simsen, mailen, twittern und facebooken, wie wir es tun – er säße vermutlich noch immer in seinem Berner Patentamtsbüro und hätte nie die Zeit und Muße gefunden, seine Relativitätstheorie zu entwickeln.
Da könnte was dran sein. Die Menge an Medien, die wir täglich konsumieren, ist von 5 Stunden in 1960 auf 12 Stunden in 2010 (in den USA) gestiegen. Zu Einsteins aktiven Zeiten dürfte das wohl noch etwas weniger gewesen sein.
Klar, es gibt Berufe, in denen gehört es einfach zur Aufgabe, dauererreichbar zu sein. Der Projektmanager ist ein klassisches Beispiel:
Unsere Projektmanager hier bei comspace sind bspw. bestrebt, unseren Kunden innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums auf E-Mails zu antworten. Das heißt nicht, dass jedes Problem innerhalb von X Minuten gelöst werden kann, wenn mehrere Experten in eine Lösungsfindung involviert sind, aber innerhalb der vereinbarten Zeit wird sich um ein Ergebnis gekümmert und Feedback an den Kunden gegeben. Es entsteht ein ständiger Kommunikationskreislauf.
Andere Mitarbeiter wie bspw. Entwickler benötigen häufig zunächst eine bestimmte Zeit, um überhaupt in ihren produktiven „Flow“ zu kommen. Und die Aufgabe oder das Problem, an dem gerade gearbeitet wird, zu erfassen und eine Lösung zu erarbeiten. Hier sind Unterbrechungen oft tödlich für die produktive Arbeit. Die kleinste Ablenkung kann dafür sorgen, dass die über den halben Tag aufgebaute Konzentration auf einen Schlag weg ist. Daher sieht man bei uns auch den einen oder anderen Mitarbeiter unter einem Kopfhörer stecken, um jeden Einfluss von außen auszublenden und sich voll fokussieren zu können.
Diese Art von Problemen haben wir uns als Technologiegesellschaft natürlich selbst geschaffen. Das war die schlechte Nachricht.
Die gute ist: Wir können sie auch wieder lösen bzw. abschaffen.
Mein Aufgabenbereich als Blogger und Social Media Manager liegt genau zwischen den oben beschriebenen Tätigkeitsfeldern: Wenn ich schreibe, brauche ich vollständige Ruhe. Wenn ich an einem Team-Projekt sitze, recherchiere oder an sozialer Vernetzung im Web arbeite, muss ich ständig zwischen verschiedenen Programmen, Zusammenhängen und Tätigkeiten wechseln.
Meine Taktiken, um den Überblick nicht zu verlieren sehen z.B. so aus:
Handies und Festnetztelefone sind in Konzentrationsphasen lautlos
E-Mails werden nur zu festgelegten Zeiten oder bei Konzentrationsleerlauf (Supermarktkasse, Stau, usw.) gecheckt
Für Facebook, Twitter u.ä. gilt das gleiche
Die Anzahl möglicher Tabs im Browser ist durch ein Plugin auf 8 begrenzt
Gedanken, Ideen und Notizen werden mit Tags und Kategorien versehen in Evernote gespeichert. So kann ich sicher gehen, nichts zu vergessen.
Die Infografik der Open Universities erklärt zunächst exzellent, warum Multitasking für das Gehirn nicht funktioniert und schlägt abschließend noch folgende Taktiken vor:
Aufgaben zusammenfassen: Mehrere Mails in einem Rutsch beantworten und die Lieblingswebseiten per RSS-Reader auf einen Schlag lesen
Tech-Freie Zeiten mit Freunden und Familie festlegen, in denen man einfach mal offline ist
Hinweis in Signaturen und in Web-Profilen, zu welchen Uhrzeiten man erreichbar ist.
Und wie werden Sie dem Multitasking und Informationoverflow Herr und vermeiden digitalen Stress?
Information Overload Schaubild – Bild: Online Universities
„Sitecore einführen und danach steigt der Aktienkurs“. Dies war nur eine der Infos, die der diesjährige Sitecore-Partnertag in Bremen für uns bereitgehalten hat. Was genau hinter dieser Aussage steckt und welche spannenden Infos die anderen Tracks bereit gehalten haben, haben wir für euch in unserem Recap zusammengefasst.
Rund 60 Partner sind in diesem Jahr der Einladung von Sitecore Deutschland gefolgt, von denen sich einige sich bereits am Vorabend im „Le Grill“ zu einem lockeren Austausch zusammengefunden haben. So konnten bei gutem Essen und Trinken alte Freundschaften gepflegt und neue Bekanntschaften geknüpft werden. Manche Stimmen behaupten, dass dieser Teil fast wichtiger ist als der folgende Tag und ich hoffe, dass ich das hier mal widerlegen kann.
Keynote
Den 2. Tag wurde von Sven Lehmkuhl eröffnet, der einen wirklich beeindruckenden Rückblick auf das letzte Geschäftsjahr von Sitecore gegeben hat. Inzwischen beschäftigt Sitecore weltweit über 470 Mitarbeiter und allein im letzten Jahr hat das Unternehmen 180 neue Stellen geschaffen. Auch die Planungen für das kommende Jahr sind vielversprechend und machen deutlich, warum Sitecore im aktuellen Gartner Magic Quadranten so überzeugt hat. Wenn dann auch nach einem Relaunch der EasyJet Website auf Basis von Sitecore der Aktienkurs von EasyJet steigt, dann ist die Freude bei allen Beteiligten auf die kommenden acht Stunden groß.
Partnerschaft als Strategie Timo Wolters, neuer Partnermanager bei Sitecore Deutschland und verantwortlich für die D/A/CH-Region, zeigte auf, wie sich die Partnerlandschaft bei Sitecore entwickeln wird und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus fast 50 Partnern können Sitecore-Kunden inzwischen auswählen. Unterstützt werden die Partner von einem kompetenten Team, dass neben einigen neuen auch mit viele bekannten Gesichtern besetzt ist. Ein starkes Sales-Team, sowie ein gut besetztes Marketing und ein sympathischer Partnermanager stehen Sven Lehmkuhl zur Seite. Nach dem offiziellen Sitecore-Tracks kamen verschiedene Partner von Sitecore zu Wort.
Sitecore & SAP – eine Lösung Markus Dopp von dem Oldenburger Unternehmen Sitrion zeigte uns, wie einfach man mit Sitecore und SAP arbeiten kann. Gemeinsam mit Andreas Schmidt präsentierte er live, wie schnell es möglich ist, einen SAP-Geschäftsprozess in Sitecore zu nutzen. Sitrion bietet für die Umsetzung von Sitecore-SAP-Projekten eine komplette SAP-zertifizierte Microsoft Plattform an. Hinzu kommen bereits jetzt rund 60 Geschäftsprozesse, die von Kunden und Partnern genutzt werden können und die Zahl wächst kontinuierlich.
Siteport – Automatisierte Projektmigration
Im nächsten Track ging es in englisch weiter. Diego Rebosio, CEO des Sitecore-Partners Oshyn Inc., stellte Siteport vor. Siteport bietet eine automatisierte Projektmigration, die es erlaubt, bestehende Website namhafter CMS Hersteller in Sitecore zu importieren. Die Zuhörer waren sichtlich beeindruckt, wie ein „Replatforming“ von 8.500 Seiten und 79 Templates in weniger als 7 Stunden von Open Text 10 auf Sitecore 6.5 möglich ist. Unser Partner Oshyn hat uns vor ein paar Wochen Siteport zum Testen zur Verfügung gestellt und nach anfänglicher Skepsis ist unser Sitecore-Team sichtlich begeistert. Welche Erfahrungen wir mit der Lösung gesammelt haben, stellen wir demnächst in diesem Blog vor und wer nicht warten möchte, der kann sich gerne an uns wenden.
Sitecore & Facebook Management
Nach dem Slot von Diego Rebosio übernahm Catrine Enna Bay von Komfo die Fernbedienung und stellte ihre Social Media Management Lösung im Zusammenspiel mit Sitecore vor. Auch wenn sie keine Visitenkarten dabei hatte, so wird sich sicherlich jeder an einen interessanten Track erinnern. Komfo ist in Deutschland unter Experten kein unbeschriebenes Blatt aber für viele Sitecore-Partner war das Thema trotzdem neu. Mit über 300 Kunden und über 50 Mitarbeiter ist das dänische Unternehmen Marktführer. Zu den Kunden zählen u.a. XBOX DK, Bang & Olufsen, Lidl Danmark sowie 7-eleven. Das Unternehmen gehört inzwischen zu Sitecore. Besonders gut fand ich die Komfo App Library. Sie erweitert die Plattform um hilfreiche Funktionen und macht die Plattform zu einem leistungsfähigen Social Media Tool. Jeder kann die Lösung nach seinem Gusto anpassen und so verpasst niemand mehr einen Kommentar oder verliert aus dem Auge wie sich die Wettbewerber entwickeln.
Sitecore-Projekte schnell und effektiv ausrollen
Nach der Mittagspause kam Jakob Huus Andreasen, CEO des Sitecore Partners Addition A/S zu Wort. Addition ist bereits seit 2002 Sitecore-Partner und sicherlich einer der ältesten Partner des dänischen Unternehmens. In diesem Track ging es um Enterprise Frameworks und am Beispiel von Takeda.com veranschaulichte das Addition-Team, wie schnell es möglich ist, mit Sitecore verschiedene Websites auszurollen.
Partnertrack: comspace & Aloys F. Dornbracht
Über den SOTY-Award Gewinner Aloys F. Dornbracht haben wir hier ja schon an verschiedenen Stellen berichtet. Michael Steinfort nutzte seinen 20 Minuten Slot, um in einem lebendigen Vortrag das Projekt vorzustellen. Viele Lacher, 95% Aufmerksamkeit und großer Applaus konnte er am Ende verbuchen.
Was kommt, was ist neu?
Der letzte Track des Tages kam von John Field, dem European Product Marketing Manager von Sitecore. Viel darf ich darüber nicht schreiben, denn viele Punkte sind noch „geheim“. Die Bekanntgabe einiger Punkte in unserem Intranet und die damit einhergehenden Reaktionen lassen vermuten, dass man sich auf die kommenden Entwicklungen freuen kann. So schreibt eine Kollegin: „Also mit 7.0 meinte ich wir müssen uns leider noch etwas gedulden. Aber es macht Spaß die Entwicklung zu sehen.“
Meinungen zum Sitecore-Partnertag auf Twitter:
Gibt es weitere Recaps zum Sitecore-Partnertag? Dann schickt sie uns über die Kommentarfunktion.
Vor einigen Wochen bat ich die Kollegen, mir 3-5 Links zu Webseiten und Blogs zu schicken, die sie regelmäßig lesen und für unsere Arbeit hier für sinnvoll halten. Sowohl die Anzahl wie auch die Bandbreite des Feedbacks war bemerkenswert und einige Perlen an Newsseiten waren dabei. Der folgende News Aggregator gibt nun einen regelmäßigen Überblick darüber, was wir bei comspace lesen.
Insgesamt kamen 72 News-Quellen als RSS-Feeds zusammen, die grob ressortiert folgende Themenbereiche abdecken:
Content Management Systeme (CMS)
Development, Programmierung
Social Media
Marketing
SEO/SEM
Technologie
Design
Dies & Das (die Pausenlektüre *g*)
Mein Ziel war zunächst, meinen Feedreader und damit mein Aufmerksamkeitsradar (resp. Feedreader) auf unternehmensrelevante Themen besser ausrichten zu können.
Der News Aggregator von comspace ist öffentlich zugänglich
Doch warum sollten wir dieses spezialisierte KnowHow nur für uns behalten? Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Zeiten, in denen morgens die Praktikanten mit Leselupe, Textmarker und Schere durch die Tagespresse raschelten und aus Zeitungsausschnitten und Clippings einen Pressespiegel für die Chefetage zusammenklebten.
Screenshot vom Comspace News Aggregator im Unternehmen
Sowas geht heute einfacher. Daher habe ich mal alle RSS-Feeds der Aggregator-Seite Protopage zugeworfen und daraus sozusagen eine in Echtzeit aktualisierte Tageszeitung für die comspace-Themen generiert. Das Beste daran: Die Seite ist öffentlich zugänglich und so können Sie nun auch einen Blick in die Quellen werfen, über die sich unsere Mitarbeiter regelmäßig informieren:
Zugegeben:
Evernote ist nicht unbedingt die neueste Cloud-App da draußen, aber für mich und einige andere Kollegen hier bei comspace eine der wichtigsten.
Und das nicht nur, weil es als Software so nah wie möglich an Luhmanns Zettelkastenheran kommt, der ja immer noch in der Uni Bielefeld auf seine Öffnung wartet 😉
http://youtu.be/7gxXkbEag6k
Können Sie sich noch vorstellen SO zu arbeiten? Ich auch nicht 😉 Notizen, Ideen, Meetingprotokolle, Visitenkarten und vieles mehr lassen sich in Evernote festhalten, organisieren und wieder finden. Und dank der plattformübergreifenden Lösung aus Desktop-Programm für Windows, Mac und Linux, Webclient im Browser und diversen Apps für Smartphones kommt man immer und überall an seine Notizen heran.
Visitenkarten zum Beispiel fotografiere ich nur noch mit dem iPhone und gebe sie dem Besitzer zurück. Das Bild der Businesscard wandert ins Evernote, mit kurzer Notiz. Evernote liest bei Zeiten sogar die Adressdaten aus dem Foto aus und wandelt sie in bearbeitbaren Text um. Diese Texterkennung funktioniert übrigens auch bei Schildern, abfotografierten Zeitschriften-Artikeln und vielem mehr
Mittlerweile hat jede Notiz mittlerweile einen eigenen Link zugeordnet bekommen, so dass sich einzelne Einträge im Evernote verknüpfen lassen. So entsteht mit der Zeit sogar ein persönliches Wiki in der Hosentasche.
Nützliche Zusatz-Tools
Wie Google hat Evernote mittlerweile ein stattliches Portfolio an Zusatz-Tools entwickelt, die es sich lohnt auszuprobieren:
Clearly – Ich bin ein großer Fan dieses Browser-Addons. Es zeigt den Haupttext einer Webseite ohne jegliche Menus, Werbung oder sonstiges Klimbim an, sodass man sich vollständig aufs Lesen konzentrieren kann. Readability kann das auch – ist aber meiner Meinung nach deutlich langsamer.
Peak – ist eine Flashcard-App für das iPad zum Lernen verschiedenster Fakten. Vokabeln zum Beispiel. Sie können sich selbst oder auch für andere Sets von Begriffen mit Definition oder Fragen mit Antworten zusammen stellen.
Hello – passt zur Visitenkartenlösung. Wenn Sie sich wie ich nur schwer Gesichter und die zugehörigen Namen merken können, dann fotografieren Sie Ihr Gegenüber mit Hello und weisen dem Foto Notizen zu.
Alle weiteren Ergänzungs-Tools finden Sie auf der Homepage von Evernote. Ich empfehle unbedingt den Webclipper – mit dem kleinen Elefant kann ich Informationen beim Surfen direkt aus dem Browser in mein Evernote-Notizbuch schicken.
Kostenlose oder Premium-Nutzung?
Prinzipiell ist Evernote kostenlos. Auf Smartphones allerdings nur zu benutzen, wenn eine Internetverbindung besteht. Eine Offlinenutzung der Notizen ist nur möglich, wenn man Premiumnutzer für 5 Dollar im Monat ist. Bisher habe ich allerdings noch keine Notwendigkeit gehabt, auf Premium zu wechseln. Wenn ich allerdings das erste Mal irgendwo ohne Netz stehe und auf meine rund 2000 Notizen nicht zugreifen kann, werde ich meine Meinung spätestens ändern 😉 Es gibt noch einige weitere Premium Vorteile – z.B. kann ein Premium-Nutzer ein Notizbuch zur gemeinsamen Bearbeitung frei geben.
Mehr zum Geschäftsmodell und dem Unternehmen hinter Evernote erfahren Sie in diesem Artikel auf futurezone.at mit dem vielsagenden Titel: „Evernote sind Deine Freunde egal“
Wie sieht es mit der Sicherheit aus?
Ganz ehrlich: Das muss jeder selber wissen. Hochsensible Daten und kritische Informationen speichere ich nicht in Evernote. Genausowenig wie ich wichtige Konzepte, von denen sehr viel abhängt, nicht als Google Document anlegen würde. Glücklicherweise gibt es davon relativ wenige. Eine sehr ausführliche und informative Diskussion zum Thema Evernote und Sicherheit findet hier im offiziellen Evernote-Forum statt.
Eigentlich sagt man bei uns ja auch „umme Ecke“ in Ostwestfalen. Also umme Ecke hatten wir letztens prominenten und kompetenten Besuch. RTL Restaurant-Retter Christian Rach hatte sich der „Trattoria Ristorante da Franco“ angenommen, um das italienische Restaurant gegen die demnächst aufkommende Konkurrenz Vapiano zu wappnen. Die Franchise-Kette für italienische Küche öffnet nämlich im November nur einen Steinwurf entfernt.
Lokalpatriotischer Gedanke am Rande:
Bielefeld bekommt momentan einen FastFood-Ritterschlag nach dem anderen. Erst Starbucks. Jetzt Vapiano. Eigentlich fehlt uns nur noch ein KFC zu unserem Glück 🙂
Zurück zur Trattoria, in der schon einige Kollegen die Mittagspause bei Pizza und Pasta verbracht haben: Besitzer Franceso Nastri hat an und für sich gar nicht die typischen Probleme, die sonst in der RTL-Sendung bekämpft werden, er wollte einfach sein Konzept überarbeiten, um sich weiter abheben zu können.
Und so kam es, dass ein Kollege dieses investigative Foto schießen konnte, als Christian Rach die Umgebung des Trattoria Ristorante da Franco sondiert:
Schöne Geschichte eigentlich. Wenn da nicht der Hauptpunkt wäre, den Rach in dem Lokal bemängelte: Die Preise sind für die gute Qualität des Essens viel zu niedrig! Da müssen wir wohl Adé zur günstigen Mittagspizza sagen. Ich werde jedenfalls die Tage mal zum Probieren rüber gehen 🙂
Die ganze Story und was Restauranttester Christian Rach alles verändert hat, lesen Sie bei der Neuen Westfälischen.
Probieren Sie mit den Tea Eggs das responsive Design aus!
Um das responsive Design in Action zu erleben, scrollen Sie einmal bis zu den Tea Eggs runter. Jede Farbvariante des Produkts wird in einem von 6 Quadraten angezeigt. Wenn Sie nun Ihr Browserfenster verkleinern, verschieben sich die einzelnen Boxen mit einer hübschen Animation untereinander, sodass Sie weiterhin alle Produkte sehen können. Oder surfen Sie die Seite mal mit iPad oder iPhone an: Alles wird dankt HTML 5 und CSS schön sauber und in ordentlicher Größe angezeigt.
Kein größer oder kleiner ziehen nötig. Die Seite passt sich automatisch Ihrem Gerät an.
DAS ist responsive Webdesign.
Ach ja und DAS ist eine ordentliche Relaunch-Party für die neue Webseite, die Normann Copenhagen da gefeiert hat 😉
Adobe hat momentan eine ganze Menge interessanter Tools im Beta-Status, die sie zum Testen oder sogar als Open Source anbieten. Eines davon ist Adobe Brackets.
Brackets ist ein Editor für HTML, CSS und Javascript. So weit, so gewöhnlich, ABER:
Brackets kann sowohl in einer eigenen Anwendung als auch zukünftig vollständig im Browser laufen und das wiederum ist ziemlich praktisch. Dabei kann das Tool so nützliche Dinge,wie im offenen Browser der Wahl eine Live-Vorschau des veränderten Codes in Echtzeit zeigen und Quick Edit.
Adobe Brackets – brackets.io
Quick Edit ermöglicht Veränderungen der direkt im Projekt verknüpften Dateien innerhalb des gerade offenen Dokuments. Klingt kompliziert? Ist es gar nicht:
Mal angemommen, man editiert gerade im HTML Code einer Seite herum und bearbeitet ein Element, zu dem auch CSS-Code gehört. Mit STRG+E ruft man nun einfach INNERHALB der HTML-Datei den dazugehörigen Code aus der CSS-Datei auf, kann ihn verändern, in der Live-Browser-Vorschau kontrollieren und dann die Veränderung in der CSS-Datei speichern, ohne sie direkt zu öffnen und im CSS-Code die gerade benötigte Klasse zu suchen. Das Ganze funktioniert auch mit Javascript Dateien innerhalb eines Projekts.
Der Funktionsumfang von Adobe Brackets ist durch Plugins erweiterbar. Daher bittet Adobe auch um Mithilfe durch Programmierer, nicht nur mit dem Tool zu arbeiten, sondern Bracket aktiv an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und die Veränderungen mit anderen Nutzern zu teilen. So ist zum Beispiel bereits eine Erweiterung erhältlich, um PhoneGap Projekte aus Brackets zu verwalten. Ein Framework zur Entwicklung von iOS und Android Apps, mit dem wir bei Comspace auch bereits gute Erfahrungen gemacht haben.
In diesem 8 minütigen Ausschnitt einer Keynote zu Adobe EDGE erklären die Adobers Danny Winokur und Paul, was Brackets kann und wie es funktioniert:
Eine ausführlichere Beschreibung finden Sie bei golem.de
„Jetzt scharf rechts abbiegen“ – eigentlich hätte es heißen müssen: „An der nächsten Kreuzung bitte einen U-Turn senkrecht den Berg hoch.“ Für den ostwestfälischen Autofahrer ist der Niederbayer gewöhnungsbedüftig – Motorradfahrer würden sich an der Landschaft und den Routen erfreuen, aber das wäre eher ein Thema für Axel, den Probefahrer. Doch in genau dieser Region um Freyung gründete sich vor zehn Jahren ein Unternehmen, das comspace seit 8 Jahren als zuverlässiger Partner und Lieferant zur Seite steht: die Thomas-Krenn.AG. Der Name steht nicht nur für das Siegel „Made in Germany“, sondern auch für Qualität und den – wenn auch nicht mehr verwendeten – Slogan „Speed ist (y)our success“.
Die Thomas-Krenn.AG lädt zur Hausmesse ein
Alle Jahre wieder lädt die Thomas-Krenn.AG alle Partner zur Hausmesse ein, die in diesem Jahr zusammen mit dem zehnjährigen Bestehen des Unternehmens gefeiert wurde. Neben informativen Vorträgen stehen nicht nur Messestände der Partner für Fachgespräche bereit, sondern vor allem die Pflege der persönlichen Kontakte steht im Vordergrund. Gespräche mit Vertriebsberatern, Technikern und den internen Produktmanagern steht auch der Austausch direkt mit den Lieferanten auf dem Programm – vor allem im Rahmen des Vorprogramm der Hausmesse.
Seit einigen Jahren nutzen wir die Chance zur Kontaktpflege und vor allem auch um unsere (wenigen) Probleme und (viele) Wünschen bei dem Serverhersteller zu platzieren. Auch in diesem Jahr waren wir wieder vor Ort und konnten die offizielle Präsentation der ersten Eigenentwicklung miterleben: der Low-Energy-Server. Mit einem Verbrauch von unter 10 Watt und einer Geräuschentwicklung von 0dB bei Verwendung einer SSD steht dieses gerade einmal 12x16x4,5cm Gerät ab sofort zur Verfügung und ist ein Inbegriff für den Lokalpatriotismus des Unternehmens: Gehäuse und Platinen wurden nicht nur von der Thomas-Krenn.AG entworfen, sondern werden von Unternehmen aus Niederbayern gefertig.
Energieeffizienz (provokativ als €n€rgi€€ffizi€nz bezeichnet), Cloud Computing (hier vor allem als Begriff für private Virtualisierung und Hochverfügbarkeit von ausgelagerten Systemen verwendet), der neue Windows Server 2012 sowie hochverfügbare und mandantenfähige Storagesysteme bildeten den Rahmen der Workshops und wurden wie in all den Jahren gut besucht.
Über die Thomas-Krenn.AG
Gegründet: 2002
Mitarbeiter: ca. 100, davon 16 Auszubildende
Jahresumsatz: ca. 25 Mio. (Prognose 2012)
Sitz: Freyung in Niederbayern
Liefert maßgeschneiderte Server- und Hosting-Lösungen und ganzheitliche IT-Infrastrukurberatung. Qualität und Geschwindigkeit sind die wesentlichen Ziele, die zur sehr hohen Kundenzufriedenheit beitragen. 98% aller Bestellungen verlassen das Haus individuell konfiguriert und getestet binnen 24 Stunden. Comspace ist seit 2004 Kunde bei der Thomas-Krenn.AG und bezieht seine Server- und PC-Systeme ausschließlich aus Niederbayern. Auch bei speziellen Hostingprojekten konnten wir bereits kurzfristig auf das Serviceportfolio zurückgreifen. Die Serverexperten der Thomas-Krenn.AG stehen rund um die Uhr zur Verfügung und testen im Vorfeld alle Systeme mit insgesamt 37 verschiedenen Betriebssystemen. Persönliche Ansprechpartner, die auch die speziellen Anforderungen und Wünsche der Kunden kennen, sind ebenso selbstverständlich wie die kostenlosen Servicelines und der Einsatz für die Region, in der das Unternehmen heimisch ist.
Seit der Version 15 kann der Firefox nativ PDFs anzeigen, allerdings ist diese Funktion per default deaktiviert. Um den eingebauten PDF-Reader zu aktivieren, muss man in den erweiterten Einstellungen lediglich einen Schalter umlegen.
Dazu gibt man in die Adresszeile des Firefox about:config ein und bestätigt mit Enter. Als nächstes wird eine Warnmeldung angezeigt mit dem Hinweis, dass man nur fortfahren sollte wenn man weiß was man tut. Hier kann man ruhig auf „Ich werde vorsichtig sein, versprochen!“ klicken und fortfahren.
Was man nun zu sehen bekommt, sind die unzähligen Einstellungsmöglichkeiten, die der Firefox bietet. Um den eingebauten PDF-Reader zu aktivieren, geben Sie in die Suchleiste einfach pdfjs.disabled ein und der Eintrag wird sofort angezeigt. Hierbei handelt es sich um einen Booleschen-Wert, der auf true gesetzt ist. Mit einem Rechtsklick auf den Eintrag oder ganz einfach per Doppelklick kann man aus dem Kontextmenü den Wert auf false umschalten.
Anschließend ruft man in den Firefox-Einstellungen den Tab Anwendungen auf, hier sucht man unter den Dateitypen den Eintrag „Portable Document Format (PDF)“ und wählt die Aktion „Vorschau in Firefox“.
Das war’s, zum testen können Sie nun im Browser ein PDF-Dokument aufrufen.